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Wann ist die beste Zeit, Bambuspflanzen zu pflanzen — Frühjahr oder Herbst?

Der richtige bambuspflanzen pflanzen zeitpunkt entscheidet oft darüber, ob eine Pflanze in der ersten Saison richtig anwächst oder sich quält. Als leidenschaftlicher Bambusgärtner habe ich das selbst erlebt: Ein zu spät gepflanzter Bambus im Spätherbst kämpfte sich nur mühsam durch den ersten Winter, während der gleiche Klon im April regelrecht explodierte. Bei Bambus Pflanzen Kaufen wissen wir aus der täglichen Erfahrung mit unserer eigenen Bambusbaumschule, dass gesunde Pflanzen allein nicht reichen. Der Zeitpunkt, die Bodenvorbereitung und die Pflege in den ersten Wochen machen den entscheidenden Unterschied. Dieser Artikel beantwortet alle wichtigen Fragen rund um Pflanzzeit, Standort und Vorbereitung, damit dein Bambus von Anfang an stark wächst.

Bambuspflanzen pflanzen zeitpunkt Frühjahr im Garten, gesunde Triebe
Bambuspflanzen pflanzen zeitpunkt Frühjahr im Garten, gesunde Triebe

In welchem Monat soll man Bambus pflanzen?

Die beste Zeit für das Pflanzen von Bambus ist zwischen April und Mai, wenn der Boden ausreichend erwärmt ist und keine Fröste mehr zu erwarten sind. In diesen Monaten hat der Bambus die gesamte Vegetationsperiode vor sich, um sein Wurzelsystem aufzubauen.

Bambus ist zwar eine ausdauernde und anpassungsfähige Pflanze, aber er braucht Wärme zum Anwachsen. Sobald die Bodentemperatur dauerhaft über 10 Grad Celsius liegt, beginnen die Wurzeln aktiv zu wachsen. In den meisten Regionen Deutschlands ist das ab Mitte April der Fall. Ich pflanze meine Bambuspflanzen in der Regel zwischen dem 20. April und dem 15. Mai, je nachdem, wie die Frühjahrswitterung verläuft. In wärmeren Regionen wie dem Rheintal kann es auch schon Ende März losgehen, während man im Voralpenraum lieber bis Anfang Mai wartet.

Bambus im Frühjahr pflanzen: April und Mai als beste Zeit

Frühjahr ist klar die bevorzugte Pflanzzeit für Bambus. Der Hauptgrund ist simpel: Die Pflanze hat von April bis Oktober sechs volle Monate, um ihre Wurzeln in den Boden zu treiben, bevor der erste Frost kommt. Je tiefer und weiter das Wurzelnetz bis zum Herbst reicht, desto besser übersteht der Bambus seinen ersten Winter.

Was viele nicht wissen: Im Frühjahr gepflanzter Bambus treibt oft noch im selben Jahr neue Halme aus. Das ist ein untrügliches Zeichen, dass die Pflanze angekommen ist und sich wohlfühlt. Bei kräftigen, gut bewurzelten Bambuspflanzen aus der Baumschule kann man manchmal schon vier bis acht Wochen nach dem Pflanzen erste neue Triebe entdecken. Das macht das Gärtnern im Frühjahr so befriedigend.

  • April: Ideal für wärmere Regionen und frostfreie Lagen, Boden bereits aktiv
  • Mai: Sicherste Wahl für ganz Deutschland, kein Spätfrostrisiko mehr
  • März: Nur in sehr milden Lagen empfehlenswert, Nachtfrost noch möglich
  • Juni: Noch möglich, aber Pflanzen brauchen dann mehr Wasser in der Anwachsphase
  • Juli/August: Nur mit intensiver Bewässerung, nicht empfohlen für Anfänger

Bambus wann pflanzen nach dem Kauf vom Gärtner?

Wenn du Bambus frisch vom Gärtner oder per Versand erhältst, sollte er so schnell wie möglich eingepflanzt werden, ideally innerhalb von ein bis drei Tagen. Stell die Pflanze bis zur Pflanzung schattig auf und wässere den Topf täglich, damit die Wurzeln nicht austrocknen.

Viele kaufen Bambuspflanzen im späten Frühjahr oder Sommer und lassen sie dann wochenlang im Topf stehen. Das ist suboptimal. Im Topf trocknet der Ballen schnell aus, besonders bei sommerlichen Temperaturen über 25 Grad. Meine Faustregel: Lieber einen bewölkten Tag abwarten und dann sofort pflanzen, als auf das perfekte Wetter zu warten. Die Pflanze dankt es dir mit schnellerem Anwachsen.

Bambus Topfpflanze beim Einpflanzen in vorbereitete Erde, Garten
Bambus Topfpflanze beim Einpflanzen in vorbereitete Erde, Garten

Kann man Bambus im Herbst pflanzen?

Ja, Bambus kann im Herbst gepflanzt werden, allerdings sollte man damit nicht zu lange warten. September und früher Oktober sind noch akzeptable Monate, aber ab Mitte Oktober steigt das Risiko, dass die Pflanze nicht mehr genug Zeit hat, um sich einzuwurzeln, bevor der Boden friert.

Bambuspflanzen im Herbst pflanzen: Wann im September oder Oktober?

Wer seinen Bambus im Herbst pflanzen möchte, sollte das bis spätestens Anfang Oktober erledigt haben. Die Bodentemperatur liegt dann noch bei etwa 12 bis 15 Grad, was für aktives Wurzelwachstum ausreicht. Im September ist der Boden oft noch wärmer als die Luft, was eine kurze, intensive Wurzelbildung ermöglicht.

Oktober hingegen ist bereits kritisch. Je weiter der Monat voranschreitet, desto kälter wird der Boden und desto langsamer wächst das Wurzelsystem. Eine Pflanze, die im Oktober noch nicht tief verwurzelt ist, steht im Winter auf wackligen Beinen. Ich habe einmal eine Fargesia nitida Mitte Oktober gepflanzt und sie mit einer dicken Mulchschicht aus Rindenmulch geschützt. Sie hat überlebt, aber der Stress war deutlich sichtbar: keine neuen Triebe im folgenden Frühjahr bis Juni.

Bambushecke pflanzen: Zeitpunkt und Frostgefahr beachten

Bei einer Bambushecke, bei der du mehrere Pflanzen auf einmal setzt, ist der Zeitpunkt besonders kritisch. Eine einzelne Pflanze kann mit etwas Schutz auch einen schlechten Pflanztermin überstehen. Eine ganze Hecke aus zehn oder zwanzig Pflanzen zu verlieren wäre deutlich schmerzhafter, sowohl für den Geldbeutel als auch für den Garten.

Für eine Bambushecke empfehle ich klar das Frühjahr als Pflanzzeit. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, im Herbst zu pflanzen, dann bis zum 20. September. Alles danach trägt ein merklich erhöhtes Risiko, besonders wenn ein früher Frost kommt. Bei Spätfrostgefahr im Frühjahr gilt: warten ist besser als verlieren.

Monat Eignung Bodentemperatur Anwachsrisiko Empfehlung
März Bedingt geeignet 6–10 °C Mittel (Spätfrost möglich) Nur in milden Lagen
April Sehr gut 10–14 °C Gering Empfohlen
Mai Optimal 14–18 °C Sehr gering Beste Wahl
Juni–August Möglich 18–25 °C Hoch (Trockenheit) Intensiv wässern
September Noch akzeptabel 12–16 °C Mittel Nur früher September
Oktober Riskant 8–12 °C Hoch Nicht empfohlen
November–Februar Nicht geeignet unter 8 °C Sehr hoch Vermeiden
Bambus Hecke mit goldgelben Halmen im Herbstgarten, Sichtschutz
Bambus Hecke mit goldgelben Halmen im Herbstgarten, Sichtschutz

Was muss man beim Pflanzen von Bambus beachten?

Beim Pflanzen von Bambus sind drei Faktoren entscheidend: die richtige Bodenvorbereitung, ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen und eine gründliche Bewässerung unmittelbar nach dem Einpflanzen. Wer diese drei Punkte berücksichtigt, gibt seinem Bambus den bestmöglichen Start.

Bambus pflanzen Vorbereitung: Boden und Drainage

Gute Bodenvorbereitung ist keine Frage des Aufwands, sondern des Ergebnisses. Bambus bevorzugt tiefgründige, humusreiche Böden mit guter Wasserdurchlässigkeit. Staunässe ist der Feind jeder Bambuspflanze. Schwere Lehmböden müssen daher vor dem Pflanzen mit Sand und Kompost aufgelockert werden, damit das Wasser abfließen kann.

So gehe ich persönlich vor: Ich grabe das Pflanzloch etwa doppelt so breit und 40 bis 50 Zentimeter tief aus. Den ausgehobenen Boden mische ich mit reifem Kompost im Verhältnis 1 zu 1. Bei schweren Böden gebe ich noch etwa 20 Prozent groben Sand dazu. Auf tonigen Böden lege ich eine etwa fünf Zentimeter dicke Drainageschicht aus grobem Kies auf den Pflanzlochboden. Das klingt nach viel Arbeit, aber diese Investition zahlt sich über Jahre aus.

Wichtig: Den Ballen vor dem Einpflanzen gründlich wässern, damit er beim Einsetzen nicht trocken ist. Ein trockener Ballen nimmt Wasser nur sehr langsam auf und kann mitten in der Erde austrocknen, selbst wenn der umgebende Boden feucht ist.

Bambus Setzlinge pflanzen: Abstände und Pflanzgröße

Wie weit du Bambuspflanzen voneinander entfernt pflanzt, hängt davon ab, wie schnell du einen dichten Bestand oder eine geschlossene Hecke haben möchtest. Als Faustregel gilt: Je geringer der Abstand, desto schneller die Hecke, aber desto höher die Pflanzkosten.

Für eine dichte Bambushecke, die nach zwei bis drei Jahren geschlossen ist, empfehle ich einen Pflanzabstand von 80 bis 100 Zentimetern. Wer mehr Geduld hat oder größere Pflanzen kauft, kann auch 120 bis 150 Zentimeter Abstand wählen. Für Einzelpflanzen als Solitär im Garten spielt der Abstand zur Umgebung eine größere Rolle: Dort sollte mindestens ein Meter Abstand zu Wegen und Mauern gehalten werden, besser noch anderthalb Meter.

  • Hecke, schnell geschlossen: 80–100 cm Abstand, kleinere Pflanzen
  • Hecke, mittelfristig: 100–120 cm Abstand, mittelgroße Pflanzen
  • Solitärpflanzung: mindestens 150 cm Abstand zu anderen Gehölzen
  • Rhizomsperre: bei nicht-horstig wachsenden Arten immer einsetzen
  • Pflanztopf-Größe: 5,5-Liter-Töpfe wachsen in der ersten Saison am schnellsten an

Wie lange dauert die Anwachsphase bei neuen Bambuspflanzen?

Die Anwachsphase bei neuen Bambuspflanzen dauert in der Regel vier bis acht Wochen, je nach Pflanzzeit und Bodenbeschaffenheit. In dieser Zeit sollte man regelmäßig wässern und die Pflanze nicht düngen.

Nach dem Pflanzen konzentriert die Pflanze all ihre Energie auf die Wurzelbildung. Neue Halme oder Blätter treibt sie in dieser Phase kaum aus. Das ist normal und kein Zeichen von Krankheit. Erst wenn das Wurzelsystem etabliert ist, beginnt das sichtbare Wachstum. Im Frühjahr gepflanzte Bambuspflanzen zeigen oft schon nach vier bis sechs Wochen erste neue Triebe. Herbstpflanzen hingegen überstehen den Winter ohne sichtbares Wachstum und starten erst im nächsten Frühjahr richtig durch. Das kann sich anfühlen, als ob nichts passiert, aber unterirdisch ist die Pflanze aktiv.

Neue Bambustentriebe im Frühling aus dem Boden, Nahaufnahme Garten
Neue Bambustentriebe im Frühling aus dem Boden, Nahaufnahme Garten

Wo ist der beste Standort für Bambus?

Der ideale Standort für Bambus ist hell bis halbschattig, windgeschützt und mit einem gleichmäßig feuchten, gut durchlässigen Boden. Direktes Mittagssonnenlicht über viele Stunden kann die Blätter verbrennen, besonders bei jungen Pflanzen.

Standort, Sonne und Windschutz richtig wählen

Bambus ist keine echte Schattenpflanze, aber er verträgt auch keine dauerhafte pralle Sonne ohne ausreichende Wasserversorgung. Am wohlsten fühlt er sich an einem Ort mit Morgen- oder Abendsonne und etwas Schatten in den heißen Mittagsstunden. Besonders wichtig ist der Windschutz, denn starker Wind trocknet die Bambushalme von außen aus und erhöht den Wasserbedarf erheblich.

In meinem eigenen Garten steht der Bambus an einer Südwestseite, wo er nachmittags von einer Hausmauer etwas Schutz bekommt. Das Ergebnis: gleichmäßiges Wachstum, kaum braune Blattspitzen auch im trockenen Sommer. Für eine Bambushecke als Sichtschutz eignet sich eine Nordseite oder Ostseite des Grundstücks oft besonders gut, weil der Bambus dort vor der intensivsten Sonneneinstrahlung geschützt ist.

Ein weiterer Aspekt, den viele übersehen: die Nähe zu anderen Pflanzen und Strukturen. Bambus in der Nähe von Terrassen oder Poolanlagen braucht in der Regel eine Rhizomsperre, um die unterirdischen Ausläufer zu kontrollieren. Das gilt besonders für die wüchsigen Phyllostachys-Arten.

Welche Bambussorten sind für welchen Standort geeignet?

Nicht jede Bambussorte passt zu jedem Standort. Das ist einer der häufigsten Fehler beim Bambus pflanzen: die falsche Sorte für den falschen Platz wählen. Ich empfehle, sich vor dem Kauf genau zu überlegen, was man erwartet.

Für windige, kältere Lagen eignen sich horstig wachsende Fargesia-Arten besonders gut. Fargesia robusta Wolong ist eine der winterhärtesten und windresistentesten Bambussorten überhaupt, mit eleganten, bogenförmig herabhängenden Halmen. Für sonnigere, geschützte Standorte kommen auch die Phyllostachys-Arten infrage, die in der Regel mehr Sonne vertragen und deutlich größer werden. Wer sich für eindrucksvolle Höhe und schnelles Wachstum interessiert, findet in dieser Gruppe die spektakulärsten Vertreter.

Für kleine Gärten und schattigere Plätze sind kompaktere Fargesia-Sorten die bessere Wahl. Die Fargesia nitida Black Pearl beispielsweise überzeugt mit dunkel gefärbten Stielen und sehr guter Schattenverträglichkeit. Sie wächst dichter und gleichmäßiger als viele andere Sorten und bildet einen eleganten, natürlichen Sichtschutz.

  • Sonniger, windgeschützter Standort: Phyllostachys-Arten, Fargesia robusta
  • Halbschattig, feucht: Fargesia nitida, Fargesia murielae
  • Windexponiert, kalt: Fargesia robusta Wolong, Fargesia Winter Joy
  • Kleiner Garten, kompakt: Fargesia nitida Black Pearl, Bambus Nitida Volcano
  • Hanglagen: Fargesia rufa, tiefwurzelnde Arten bevorzugen
Fargesia Bambus als Sichtschutzhecke am Gartenzaun, immergrüne Blätter
Fargesia Bambus als Sichtschutzhecke am Gartenzaun, immergrüne Blätter

Welche Bambussorten wachsen am schnellsten an und sind winterhart?

Schnell anwachsende, winterharte Bambussorten sind besonders für Neueinsteiger interessant, weil sie weniger Pflege in der Anwachsphase brauchen und zuverlässiger durch den ersten Winter kommen. Aus unserer Erfahrung in der Baumschule empfehlen wir vor allem Fargesia-Sorten für den deutschen Garten.

Empfehlenswerte Sorten für Gärten in Deutschland

Fargesia Winter Joy ist eine besonders winterharte Bambussorte, die ihren Namen zu Recht trägt. Sie übersteht Temperaturen bis zu minus 25 Grad Celsius ohne Schäden und eignet sich damit für alle Regionen Deutschlands, auch Mittelgebirgslagen. Wer nach einem zuverlässigen, immergrünen Sichtschutz sucht, ist mit dieser Sorte sehr gut beraten. Kräftige, bereits gut entwickelte Exemplare dieser Sorte sind der ideale Start für eine schnelle Hecke.

Für Gartenbesitzer, die einen etwas kompackteren Bambus suchen, ist Fargesia Jiuzhaigou 1 eine fantastische Wahl. Diese Sorte fällt durch ihre rötlich gefärbten Stiele in der Sonne auf und bleibt mit zwei bis drei Metern Höhe gut handhabbar. Sie wächst horstig, braucht also keine Rhizomsperre, und ist sehr unkompliziert im Umgang.

Apropos Düngung: Damit dein Bambus in der Anwachsphase und danach optimal wächst, lohnt sich ein Blick auf die richtige Nährstoffversorgung. Wann und womit man Bambuspflanzen am besten düngt, macht einen spürbaren Unterschied im Wachstum der ersten Jahre.

Hanglage und besondere Standorte: Worauf achten?

Bambus am Hang ist eine unterschätzte Möglichkeit. Die tief reichenden Wurzeln mancher Bambusarten stabilisieren den Boden effektiv und eignen sich gut zur Hangsicherung. Dabei ist aber die Sortenwahl entscheidend: Horstig wachsende Arten bleiben kontrollierbar, ausläufertreibende Arten hingegen können am Hang zur Herausforderung werden, wenn die Rhizome hangabwärts treiben.

Die Fargesia rufa zum Beispiel ist eine ausgezeichnete Wahl für Hanglagen, weil sie horstig wächst, sehr tiefwurzelig ist und gleichzeitig außerordentlich pflegeleicht bleibt. In 35-Liter-Töpfen geliefert, sind diese Pflanzen bereits sehr kräftig und wachsen schnell an. Mehr zu geeigneten Sorten für schwieriges Gelände findest du in unserem Ratgeber zu Bambus an Hanglagen und zur Bodenbefestigung.

  1. Horstig wachsende Fargesia-Arten bevorzugen, keine Rhizomsperre nötig
  2. Pflanzung quer zur Hangneigung, nicht parallel dazu
  3. Anfangsbewässerung erhöhen, da Wasser am Hang schneller abläuft
  4. Mulchschicht aufbringen, um Feuchtigkeit im Boden zu halten
  5. Nach dem Pflanzen nicht sofort stark düngen, erst nach acht Wochen

Bambus ist letztlich eine Pflanze, die für ihr Geld sehr viel zurückgibt, wenn man ihr den richtigen Start ermöglicht. Ein guter Pflanztermin im Frühjahr, ein gut vorbereiteter Boden und die passende Sorte für deinen Standort sind der Schlüssel zu einem Bambusgarten, über den du dich jahrelang freuen wirst. Die Mühe in den ersten Wochen nach dem Pflanzen zahlt sich mehrfach aus, das verspreche ich aus eigener, mehrjähriger Erfahrung.